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Reise-News
Reisen mit dem Oldtimer - ein außergewöhnliches Vergnügen. Deshalb werden wir Ihnen nicht nur News rund um das Reisen mit dem Klassiker präsentieren, sondern Ihnen auch Tipps für Routen, Accessoires und Hotels geben.
Viel Spaß und gute Reise!
 
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Durch das grüne Herz der Alpenrepublik - Die Route der Ennstal Classic 2000 zum Nachfahren

Start- und Zielort unserer Fahrt ist die Marktgemeinde Gröbming. Wir reisen an über Radstadt und folgen der Bundesstraße 146, Richtung Liezen. Gut 45 Minuten muss man für den Weg bis Gröbming einplanen. Hinter Schladming wird auf der linken Seite der Blick frei auf das imposante Dachstein-Massiv. Mehr als die Hälfte des Weges sind jetzt schon geschafft. Weiter lesen...

 
Route durch die Tessiner Bergwelt

Die Tessiner Bergwelt ist immer einen Abstecher wert. Nehmen Sie sich etwas Zeit und erkunden Sie wunderschöne Orte, Ausblicke und Streckenabschnitte mit unseren Reisetipp. Weiter lesen...

 
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Ruhrgebiet - ich komm' aus Dir

(c) TWM
Jahrhunderthalle Bochum
Bergbaumuseum Bochum
Altstadt Hattingen

Als Ruhrgebiet bezeichnet man das Land zwischen Ruhr und Lippe, in Rheinland und Westfalen. Neue Heimat für Generationen von Zuwanderern. Hier im "Pott" ist der Fussball zu Hause, aber auch die Arbeit. Eine Freizeitregion und ein Technologiezentrum, das Land von Bier, Kohle und Stahl – aber auch von Kultur, Theater, Museen und Musik.

Hier findet man alles auf engstem Raum in besonderer Qualität. Vor allem in den großartigen „Kathedralen der Arbeit“, wie die ausgedienten Industriegebäude des großen Bergbauzeitalters genannt werden. Zeugen einer Geschichte, welche die Welt bewegte und heute gerne verklärt wird. Heute sind es Orte des Entdeckens und Erlebens. Die wiedergekehrte Natur auf der Zechenbrache hat ihren besonderen Reiz. Eine „industrielle Kulturlandschaft“ mit einzigartigem Profil will entdeckt werden. Wie auch immer die Vorurteile über das Ruhrgebiet und seine Bewohner lauten, sie stimmen alle irgendwie. Mal mehr, mal weniger. Fest steht: „Es riecht hier nach Menschen“, wie Heinrich Böll sagte. Glück auf!


Nicht nur im Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2010 stellen wir Ihnen ab jetzt Monat für Monat die schönsten Strecken für (Oldtimer)-Touren durch unsere Heimat vor. Entdecken Sie eine Metropole, die es noch gar nicht gibt, mit einer einzigartigen Geschichte, bemerkenswerten Menschen und Möglichkeiten und automobilen Meilensteinen. Wir stellen Ihnen monatlich spannende Ziele im Ruhrgebiet vor. Den Weg dorthin bestimmen Sie. Und glauben Sie uns, auch der Weg ist das Ziel und der Himmel über der Ruhr ist schon seit Jahrzehnten wieder blau.

Bochum - Jahrhunderthalle: Einst als Ausstellungshalle für die Düsseldorfer Gewerbeausstellung 1902 konzipiert, liefert die spätere Gaskraftzentrale des Bochumer Vereins nun wieder Energie: künstlerische Energie beim Festival Ruhrtriennale und bei wichtigen Preisverleihungen... weiter lesen

Bochum - Deutsches Bergbaumuseum: Auf einem ehemaligen Schlachthofgelände entstand ab 1930 das Bergbaumuseum, das heute zu den führenden Montanmuseen der Welt gehört. Im Anschauungsbergwerk tauchen Sie ein in das Leben und die Arbeit unter Tage. Und im Anbau "Schwarzer Diamant" erwartet Sie die spannende Ausstellung "Glück auf Ruhrgebiet - der Steinkohlenbergbau nach 1945"... weiter lesen

Hattingen - der älteste Hochofen des Reviers: Im Süden des Ruhrgebietes liegt das Fachwerkkleinod Hattingen. Eine kleine Stadt mit zwei Gesichtern - dem mittelalterlichen Fachwerk in der Innenstadt und einem ehemaligen Stahlwerk im Norden, der Henrichshütte. Der älteste erhaltene Hochofen des Ruhrgebietes lädt ein zum Blick in die Welt des Stahls und zur aktuellen Helden-Ausstellung...weiter lesen




 

Achtung, Achtung - 3 Millionen Personen auf der A40

Grafik: TAS Emotional Marketing GmbH

Stell dir vor, es ist Kulturhauptstadt - und alle gehen hin. Oder radeln. Zum größten und schönsten Straßentheater der Welt: dem Still-Leben auf dem Ruhrschnellweg. Über drei Millionen Besucher und Bewohner der Metropole Ruhr feierten am Sonntag (18. Juli) fröhlich und friedlich. "Der Wettergott scheint ein Ruhri zu sein", freute sich RUHR.2010-Vorsitzender Fritz Pleitgen, "uns ist ein Ding der Unmöglichkeit gelungen." Sein Geschäftsführerkollege Oliver Scheytt ergänzt: "Das Zusammenwirken aller Partner hat den Effekt ausgemacht. Hier entsteht eine tolle Energie." Viele Gäste forderten sogar eine Wiederholung. Beim Begegnungsfest der Nationen und Generationen hatte sich das Ruhrgebiet bunt und vital präsentiert. Mit spektakulären Projekten, aber auch mit sozialen Inhalten und künstlerischen Elementen hatten die Teilnehmer auf der so genannten Programmspur die 20.000 Tische zur Bühne der Alltagskultur gemacht. Auch auf der Mobilspur, wo alles erlaubt war, was keine Räder hat, rollte gut ein Drittel des Gesamtbesucheraufkommens: auf Einrädern und Tridems (Tandems für Drei), Rhönrädern und Rikschas und Kettcars. Mehr Fahrräder auf einen Haufen dürfte die Welt außerhalb Chinas noch nicht gesehen haben, schätzte der ADFC. Wichtiger noch: Polizei und Feuerwehr meldeten trotz des Großbetriebs keine besonderen Vorkommnisse. Die Verkehrsbetriebe registrierten 100-prozentige Auslastung und meldeten eine weitgehend reibungslose Abreise. Das Medieninteresse war ebenfalls erfreulich. Über 100 internationale Journalisten waren von China über Russland bis Japan und aus den USA angereist, um ein neues Bild einer überraschend anderen Metropole in alle Welt zu verbreiten. Auch im Internet war das Kulturhauptstadt-Ereignis das Topthema: Die meist getwitterten Suchbegriffe des Tages waren A40, Still-Leben und RUHR.2010 – auf den Plätzen eins bis drei. Rund 12.000 Helfer unterstützten das Still-Leben. Am Morgen hatten Pleitgen und Scheytt das Still-Leben gemeinsam mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Dortmund eröffnet, wenig später ging es für die beiden Geschäftsführer in Duisburg weiter, begleitet von Verkehrsminister Harry Kurt Voigtsberger: per Rad auf der Autobahn – eskortiert von Hunderten von Inlineskatern. Wenig später sollten die Nutzer der Mobilspur ein Deja-Vu-Erlebnis haben: Nichts ging mehr auf der A40 – Superstau sogar für Fahrradfahrer! Zeitweise mussten die Veranstalter sogar die Zugänge zu den Auf- und Ausfahrten regeln, um für Entlastung zu sorgen. Auch hier die Reaktion: verständnisvoll. Am Abend verließen die Besucher die Bahn nicht nur pünktlich mit offiziellem Veranstaltungsende, sie nahmen sogar ihren Müll mit und rückten die Tische wieder gerade!

 

Mille Miglia Städtetipp Bologna

(c) Comune di Bologna2010 macht der Tross der Mille Miglia gleich zweimal Halt in Bologna. Als Nachfolgerin von Ferrara ist die Universitätsstadt sogar das erste Etappenziel. Somit ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für viel Mille Miglia-Flair gepaart mit gutem Essen, historischen Gassen und allem, was man sich unter „dolce vita“ vorstellt. Hier unser Mille Miglia Städtetipp Bologna: In der Frühlingssonne spielt sich das Leben in Bologna auf den Straßen und in den Parks ab. Während die Bäume im Parco della Montagnola - am Eingang der Indenpendaenza aus Richtung Hauptbahnhof - im frischen Grün erstrahlen, sitzen, reden und genießen die Menschen die Atmosphäre. In den Straßencafes gibt es Eis, Süßigkeiten und Kaffee-Spezialitäten... weiterlesen

 

"Italien im Frühling" - neues Heft Geosaison macht Lust auf die Mille Miglia

Italien ist einfach Mille Miglia Land. Brescia, Industriestadt und Startort der legendären Mille Miglia, zieht in jedem Jahr im Mai Tausende von Oldtimerfan an, um einen der Saisonhöhepunkte ihres liebsten Hobbies zu feiern. Aber auch der Frühling - die Zeit vor der Mille Miglia - hat seine wunderbaren Reize, die wir auch in unseren Reistipps schon mehrfach beschrieben haben. Nun ist mit der Geosaison-Ausgabe "Frühling in Italien" die perfekte Lektüre für Mille Miglia-Fans und Italienliebhaber erschienen. Für alle, die das Leben und das Essen in Italien lieben, ist der Band eine wirkliche Hilfe und ein guter Ratgeber.

Die Franciacorta, die fünf Autominuten von Brescia beginnt und ein lohnendes Ziel ist, wird wunderbar beschrieben. Schon die Beschreibung der Anreise dorthin ist eine Inspirationsquelle, wenn der Lago Maggiore als Zwischenstopp genannt wird. Wunderbare Tipps zu Essen, aber auch für Übernachtungen und Sightseeing für jeden Geldbeutel runden das gut recherchierte Heft ab. Überzeugend wie immer die großformatigen Fotos, mit denen Fotograf Clemens Zahn immer wieder neue Eindrücke schafft.

Ob Autor Bob Nertinger ein Oldtimerfan ist, wissen wir nicht. Fest steht jedoch, dass er mit der Beschreibung von Franciacorta, Lago Maggiore und Mantua einen perfekten Reiseführer für die Mille Miglia geschaffen hat. Auch wenn Mantua in diesem Jahr nicht an der Strecke liegt, ist die Geburtstag von Tazio Nuvolari im Alfa Romeo-Jubiläumsjahr immer einen Besuch wert.

Erhältlich ist der Band "Frühling in Italien" aus dem Geo-Verlag im Buchhandel sowie im Onlineshop www.geowebshop.de.

 

Umbrien und die Marken sind Mille Miglia-Land

Assisi - Heimat des heiligen Franz

Eingebettet zwischen der berühmten Toskana im Westen und der Adriaküste mit dem Verkehrsknotenpunkt Ancona liegen die Marken und Umbrien. Die Landschaft ist weniger weich als in der Toskana, es gibt weniger Zypressen, dafür die rauhe Schönheit der Berge mit ihren mittelalterlichen Städten und eine beeindruckende Weite und Stille. Touristisch nicht so erschlossen wie das westliche Bruderregion finden die Besucher dieses Landstrichs sehr viel Ursprüngliches in der Verbindung von alten Traditionen und dem modernen, aber beschaulichen Alltagsleben. Das ist auch vor allem vom Genuss der frischen und edlen Zutaten und Spezialitäten der beiden Regionen, wie dem Trüffel, geprägt. Egal, ob bodenständig oder raffiniert – Umbrien und die Marken laden alle Liebhaber guten Essens und guter Weine zu einer kulinarischen Reise voller Genuss ein. Wie kurzlebig der Genuss von Kulturschätzen in dieser Gegend ist, hängt auch mit der Erdbebengefahr der angrenzenden Region zusammen. 1997 wurde Assisi stark zerstört, die Auswirkungen und Schäden des Erdbebens im April 2009 mit dem Epizentrum in L' Aquila sind noch nicht absehbar... weiterlesen

 

Wenig fahren, viel genießen - Reisetipps zur Mille Miglia für Kurzentschlossene und Geniesser

"Das Land, wo die Zitronen blühen" - so hieß Italien zu Zeiten Johann Wolfgang von Goethe. Heutzutage locken aber nicht nur botanische Genüsse. Einmal im Jahr ist ein großer Teil der Stiefelrepublik Schauplatz des größten Oldtimerspektakels der Welt. Die Mille Miglia ruft und alle folgen dem roten Pfeil, dem Wahrzeichen der Fahrt. Das simple Symbol stammt noch aus der Zeit, als die Mille Miglia eines der härtesten Rennen für Sportwagen, GTs und Tourenwagen war.

Zwischen 1927 und 1957 kämpften die Rennteams um die schnellste Zeit von Brescia nach Rom und zurück. Die Route führt auch heute noch über öffentliche Straßen. Auch die Autos stammen aus der Zeit zwischen 1927 und 1957. Zumindest der Typ des Teilnehmer-Fahrzeugs muss schon einmal auf der Starterliste gestanden haben. Doch auch wenn nicht das passende Auto in der Garage steht oder Ihre Anmeldung abgelehnt wurde, kann es für Sie das Vergnügen "Mille Miglia" geben.

Für Kurzentschlossene hat Faszination Oldtimer einige Tipps. Wer jetzt noch zur Mille möchte, sollte ein Motto beherzigen: "Wenig fahren, viel sehen". Denn die Begleitung der ganzen Tour oder zumindest eines Großteils bedarf einer längeren Vorbereitung. Also: Mut zur Lücke, damit die Mille für Sie zum Vergnügen wird... weiterlesen

Für Geniesser bieten wir Ihnen Tipps rund um die Mille Miglia und die empfehlenswerte Gegend rund um Brescia - die Franciacorta. Sie bietet nicht nur wunderschöne Landschaften, sondern auch erstklassige Hotels, gutes Essen, Kultur und Architektur und natürlich hervorragenden Wein. Der beste Beweis, dass guter Wein und wunderschöne Oldtimer perfekt zusammenpassen... weiterlesen

In unseren Städtetipps stellen wir Ihnen die Orte mit Ihren Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke des legendären Rennens über 1000 Meilen vor. Geniessen Sie einen kurzen Rundgang durch die historischen Innenstädte und stärken Sie sich in einem kleinen Restaurant bevor der Tross der Teilnehmer das Mille Miglia-Flair bei einer Stempelkontrolle oder Sonderprüfung verströmen wird... weiterlesen

 

Faszination Oldtimer-Segeln - auf der Kairós unterwegs im Mittelmeer

Blauer Himmel, ein leichtes Lüftchen, angenehm sommerleiche Temperaturen - der Empfang auf dem Flughafen auf Sardinien könnte kein besserer Start für unsere außergewöhnliche Reise sein. Eine Zeitreise in die Segelwelt der 1920er Jahre, bestimmt von Wellen und Wind. Nach einem herzlichen Willkommen am Flughafen bringt und Eigner Andreas Steidle-Sailer zu unserem Reisegefährt, das in der Bucht von Portopisco vor Anker liegt. Schon auf der Höhe der Bucht fällt die "Kairós" ins Auge. Der Schnitt des Schiffes und die zwei Masten heben sich sofort von der Masse ab. Ein majestätischer, eleganter Eindruck, der sich bei der Fahrt im Beiboot aus dem Hafen noch verstärkt. Ein ungewöhnliches Schiff, das es nach dem Begrüßungschampagner schnell zu erkunden gilt. Vor allem die Dimensionen beeindrucken: der 2-Mast-Schoner hat eine Länge von 38 m (125 Fuß), eine Breite von 8,20 m und einen Tiefgang von 3,80 m. "Unglaublich!" murmeln einige der Passagiere mit dem Blick in den Segelhimmel. Insgesamt 556 qm Segelfläche werden uns in den nächsten Tagen je nach Wind in das Mittelmeer hinaustragen. Kurze Zweifel über das erste Hafenmanöver verschwinden schnell. Vorfreude, Staunen und Dankbarkeit mischen sich zu einem euphorischen Urlaubsgefühl... weiterlesen

 
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